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Nochmal nach Namibia...

Auch der zweite Besuch dieses phantastischen Landes war wieder eine Reise wert!

 

Teilweise mussten wir zum Besuch neuer Ziele Routen wählen, die schon 2005 gefahren wurden. Um Wiederholungen zu vermeiden, haben wir hier nur ein paar interessante und neue Erlebnisse heraus gesucht.

Waterberg Plateau

Ein paar Fahrstunden nördlich von Windhoek befindet sich das Waterberg Plateau. Eine nette Lodge, direkt an die Kannte gebaut, ist Ausgangspunkt von Wanderungen und kleinen Ausflügen.

 

Info zu Waterberg Plateau: http://de.wikipedia.org/wiki/Waterberg

Bei den Hereros

Nicht weit vom Waterberg Plateau leben Hereros, ursprünglich ein Hirtenvolk, das dann während der Kolonialzeit in zahlreiche Auseinandersetzungen verwickelt war.

 

Unser Plan, mit einem lokalen Führer Einblicke in die Lebensweise zu bekommen, scheiterte an den Schulferien, während denen kein Guide zu bekommen war. So begrenzte sich unser Besuch auf eine kurze Visite, während der wir wenigstens ein paar Frauen in traditioneller Tracht sehen konnten.

 

Da wir die Reise nicht vorzeitig beenden wollten, mussten wir uns in der Nähe unseres Fahrzeuges aufhalten, das eine oder andere Auge hatte man darauf schon geworfen.

 

Info zu den Hereros: http://de.wikipedia.org/wiki/Herero

Zu Gast bei den Himbas

In einem etwas entlegenen Landesteil im Norden Namibias konnten wir Himbas besuchen. Himbas leben nach wie vor in sehr, sehr einfachen Verhältnissen. Sie leben von und mit ihren Tieren, Besuche von Menschen bringen ein paar zusätzliche Dollar in die Kasse.

 

Mit einer Tüte Bonbons ist man der Chef im Ring, solche Leckereien kennen die Kinder ansonsten nicht.

 

Info zu den Himbas: http://de.wikipedia.org/wiki/Himba

Mit dem Ballon über Sossusvlei

Untergebracht in einer netten Lodge inmitten der Wüste, ging es vor Sonnenaufgang zum Startpunkt der Ballonfahrt. Mit den Vorbereitungen war schon begonnen, nach einer viertel Stunde ging die Reise los.

 

Im warmen Licht des Sonnenaufgangs konnte man jede Minute veränderte, neue Farben bestaunen. Das in einer unglaublichen Landschaft, die allein schon eine Reise wert ist.

 

Nach perfekter Landung wurde uns in einer atemberaubenden Umgebung ein königliches Frühstück angeboten. Was für ein Tag!

 

Info zum Sossusvlei: http://de.wikipedia.org/wiki/Sossusvlei

Auf einer Schaffarm

Zwischen Sossusvlei und dem Fish River Canyon liegt u.a. das kleine Örtchen Helmeringhausen.

 

10 km nördlich davon waren wir zu Gast auf einen Schaffarm. Das Anwesen umfasst die für uns unfassbare Fläche von 18.000 Hektar.

 

Auf einer Rundfahrt wurden wir mit der Schafzucht, die besonders widerstandsfähige Tiere hervorbringen soll, ebenso vertraut gemacht wie mit den Schutzmaßnahmen gegen wilde Tiere, die einen ungeheuren Aufwand erfordern, jedoch bei einem ursprünglichen Verlust von 500 Tieren pro Jahr unerlässlich sind.

 

Einen solchen Ausflug in eine völlig neue Welt können wir nur empfehlen, deshalb der Link zu der besuchten Farm: http://www.farmdabis.com/

Am Fish River Canyon

Der Fish River Canyon ist der zweitgrößte Canyon unseres Planeten, übertroffen nur vom Grand Canyon.

 

Knalle heiß, ultratrocken, aber wunderschön!

 

Info zum Canyon: http://de.wikipedia.org/wiki/Fischfluss-Canyon

 

Im "Canyon Roadhouse" verbrachten wir zwei Nächte. Ein mit viel Liebe zum Detail gestaltetes Anwesen, das seinem Namen alle Ehre macht.

 

Wer in die Ecke kommt, sollte mal rein schauen, hier der Link:

 

http://www.gondwana-collection.com/de/home/unterkuenfte/canyonroadhouse/

 

Im Köcherbaumwald

Auf dem Rückweg nach Windhoek haben wir uns noch die seltenen Köcherbäume angeschaut. Ein ganz spezielles Gewächs, das unglaublich gut zur Landschaft passt.

 

Info Köcherbaum: http://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%B6cherbaum