Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.

Heute (also 2014) noch eher ein Geheimtipp, künftig sicher aber ein gefragtes Ziel

 

Die Mobola Lodge - direkt am Ufer des Okavango

 

http://www.mobola-lodge.com/de

 

Maja und Alexander Both sind dabei, an einem wirklich herrlichem Fleckchen Land eine superschöne Unterkunft aufzubauen. Sie kommen aus Deutschland, haben sich Jahres lang umgeschaut, und letztlich ein Stück Ufer ausgesucht, auf dem sie sich niedegelassen haben. Nach und nach entstehen nette Häuser für Selbstversorger, und eine herrliche Campsite gibt es auch. Als wir da waren, waren wir im Camp die einzigen Gäste. Wir wünschen den "Jungunternehmern" weiterhin viel Engagement und Erfolg. Da ist was am entstehen!

 

Das Bild zeigt Alexander samt seinem Aufpasser

Planet Baobab

 

Auch wenn man in der Region eher nur auf der Durchreise ist, ein Stop lohnt sich immer. Ein sehr liebevoll angelegtes Anwesen inmitten von sehr alten Baobab-Bäumen - ein absolut toller Platz! Warum die Bäume beschlossen haben, hier auf engstem Raum zusammenzustehen, man wird es nie erfahren. Die Entscheidung wurde vor ca. 2.000 Jahren getroffen.

 

Diverse Häuschen für Selbstfahrer mit Mietwagen, und auch eine schöne Campsite gibt es.

 

www.planetbaobab.co

Alles andere als ein Geheimtipp, trotzdem aber supertoll:

 

Senyati Safari Camp

 

http://senyatisafaricampbotswana.com

 

Wer da übernachtet, braucht keine Safari zu unternehmen. Das Camp liegt direkt in der Natur, Zäune, Gräben etc. gibt es nicht. Jeden Tag latschen direkt neben einem die Elefanten vorbei. Am Wasserloch trifft sich alles, was durstig ist. Die Bar mit Aussicht aufs Wasserloch ist schon Legende, der Elefantenbunker absolut einmalig. Unter der Erde kann man bis ans Rand des Wasserlochs gelangen, die lieben Tierchen hat man dann direkt vor der Nase. Unglaublich!

 

Der Blick aus dem Elefantenbunker...