Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.

Mosambik

Tete - Mosambik

Gegen Abend erreichen wir ein keines Camp, das übersetzt Jesus ist gut heisst. Na dann... Die Lage ist auf jeden Fall gut, wir stehen direkt am Sambesi. Sehr wenige km von hier sind vor kurzer Zeit Menschen ertrunken, weil sie während des Zyklons im Haus von den Wassermassen überrascht wurden. Das Wasser kam nicht vom Sambesi, sondern von einem hier mündenden Fluss aus dem Norden.

Fahrt durch Mosambik

Reiner Transit, deshalb ist die Geschichte vom kurzen Aufenthalt in diesem Land flott erzählt. Die Einreise dauert, aber daran ist man ja schon gewöhnt. Nach der Grenze sind es noch 100 km bis Tete. Auf der Strecke haben wir mehr Polizeikontrollen als in 1.100 km Simbabwe. Es ist der 1. Mai, auch hier Tag der Arbeit. Alle Menschen sind auf oder neben der Straße, was die Fahrerei nicht ganz entspannt macht. Dann ist auch noch eine Brücke durch den Sturm kaputt gegangen, die letzten km dauern. Nur ein paar Eindrücke von dem, was man vom Auto aus so sieht...