Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.
Man reist ja nicht um anzukommen, sondern um zu reisen.

Uganda

In Uganda ist, im Gegensatz zu anderen ostafrikanischen Staaten wie Kenia und Tansania, nahezu keine Infrastruktur für Besucher vorhanden.

 

Man fährt auf ziemlich anstrengenden Pisten, feiner roter Staub ist allgegenwärtig und bedeckt alles, was er erreichen kann. Die Unterkünfte sind, mit wenigen Ausnahmen, sehr einfach.

 

Belohnt wird man mit Eindrücken von einem Afrika, wie man es nicht mehr überall vorfindet. Eine reiche Tier- und Pflanzenwelt, das Klima macht es möglich. Es gibt keine Zäune zwischen den Tieren und den Menschensiedlungen, wie man sie von anderen Ländern kennt. Das Leben findet im Freien statt, in jedem Ort hat man das Gefühl, dass alle Einwohner entlang der Straße aufzufinden sind.

 

Die Menschen haben gerade mal das, was man zum Leben so braucht, aber auch nicht mehr. Wenn man ein Fahrrad besitzt, ist man mobil. Geht es einem gut, ist man Besitzer eines chinesischen Mopeds.

 

Es sind jedoch viele Hilfsorganisationen im Land, was zeigt, dass es noch viel zu tun gibt.

 

Nähere Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Uganda

Besuch bei Pygmäen

Der Besuch eines Pygmäendorfes hat deprimierende Eindrücke hinterlassen.

 

Pygmäen leben eigentlich im und vom Wald. Um bestimmte Tierarten zu schützen, hat man sie einfach umgesiedelt und sie irgendwohin gesetzt, wo sie nicht sein wollen, und wo sie ihr gewohntes Leben nicht führen können.

 

Sie leben in einfachsten Verhältnissen. Sie gehen nicht zur Schule, weil man sich über sie lustig macht, sie gehen auch keiner Arbeit nach. Sie leben von dem, was ihnen Besucher mitbringen, wir haben deshalb vor dem Besuch ein paar Säcke Reismehl erworben.

 

Die Unterkünfte kann man nicht mal als Hütte bezeichnen, auf engstem Raum findet das Leben statt. Wasser und sanitäre Einrichtungen gibt es nicht, was europäische Geruchsnerven manchmal an die Grenze bringt.

 

Die Menschen hinterlassen nicht den Eindruck, dass sie glücklich sind. Beim Anblick der kleinen Kinder hat man sich unwillkürlich die Frage gestellt, was für eine Zukunft sie wohl vor sich haben.

 

Nähere Info: http://de.wikipedia.org/wiki/Pygm%C3%A4en

Ab Februar

Sambia, Botswana, Südafrika

Ab April

Simbabwe, Mosambik, Malawi,

Sambia

Ab September

Botswana, Namibia